Erster Trick
Die Hände sind unterschiedlich hoch, da man die Hand mit der Handfläche nach oben besser halten kann, als die andere. Probierts einfach selber mal aus
Zweiter Trick – Der eigentliche Trick
Der zweite Trick mit dem Senden der Gedanken beruht auf einen Unterwasserkopfhörer (wie so oft). Diesen hält er an den Kopf des Promis, sodass es ihm vorkommt, dass er daran denkt.
Sie wird wahrscheinlich aufstehen, sie küssen und sagen “ich liebe Dich” .
Die Show mit den Streichhölzern rausnehmen, war nicht wirklich wichtig. Es war nur wichtig, dass die Packungen auf Ocean selber geschmissen wird.
Aus dem Grund konnte er selber eine Packung fallen lassen, die Packung Nr. 71 mit 5 Streichhölzern.
Soweit so gut, Packung liegt auf dem Boden. Danny Ocean weiß auch ungefähr wo (dadurch erleichtert sich die “Suche” mit dem Pendel dann auch ).
Er muss nur noch sichergehen, dass der Promi die Karte 71 nimmt. Er benutzt dazu sehr wahrscheinlich ein Forcier-Deck. Das bedeutet, dass die ersten Karten zum Vorzeigen verschieden waren, aber in der Mitte alle die 71 drauf haben. Nach der Auswahl packt Ocean natürlich schnell den Rest ein.
Das Auswählen mit dem Pendel und das Zählen der Streichhölzer braucht dann nicht weiter ausgeführt werden.
Marc Terenzi braucht sich keine Sorgen machen, welches Seil die Dame als “sicher” empfindet oder nicht. Sehr vermutlich werden die Seile mit den Schwertern per Funksteuerung ausgelöst.
Man kann sowieso nicht erkennen, welches Seil wozu gehört, da sich dazwischen der Kasten befindet.
Auf die Kommandos von Rouven bei 3,2,1 zieht also der Promi gleichzeitig mit dem Typ an der Fernsteuerung. So kommt es zu keiner Zeitverzögerung, die den Trick verraten würde.
2.Möglichkeit:
In der Blende ist eine Vorrichtung, die beim ersten Mal Ziehen ein bestimmtes Schwert fallen lässt. Es hängt nicht am Seil welches Schwert fällt, sondern an der der Reihenfolge des Ziehens.
1. Mal Ziehen: ungefährliches Schwert
2. Mal Ziehen: ungefährliches Schwert
…
5. Mal Ziehen: mittleres/gefährliches Schwert
Wegen des hohen Unfallrisikos, ist wahrscheinlich noch irgendwo an der “Falle” ein kleiner Hebel versteckt, der dann zum Schluss das fünfte und somit gefährliche Schwert freigibt.
Fogle 1 und 2 sind vorbei und somit hat man nun alle neuen Mentalisten dieser Staffel gesehen. Nächste Woche kommt ja anscheinend Vincent Raven nochmal auf die Bühne
Die Zuschaer-Quoten sind laut diversen Berichten im Vergleich zur ersten Staffel sehr schlecht, was meiner Meinung nach auch die Qualität der bisherigen Tricks und Aufführungen wiederspiegelt. Ein richtiger „WOW“ Effekt kam bisher nicht auf. Ich denke eine Mischung aus langweiligen Tricks und teilweise langweiligen Mentalisten sind der Grund dafür.
Was meint ihr zu der diesjährigen Staffel? Gebt eure Meinung gerne in den Kommentaren bekannt.
Er hat Gabriel die Augen schließen lassen, dann die Berührung gegeben bevor(!) er sich entfernt hat. Dann hinten auf den Schatten getippt und sie dann nur gefragt wie viel Berührungen sie gespürt hat, nicht WANN diese waren. Deswegen auch auf dem Schulterblatt hinten(!) und nicht der Arm vorne.
Trick 2: Klapptstuhl
Naja wohl ziemlich sicher eine Vorrichtung mit Funk-Auslöser
gibt es zum Beispiel hier: http://www.zaubertheater-muenchen.de/shop/show/show_pr/~tplprodukt_1/~prid71.htm
1. Sie liest den Code beim zumachen ab. Sie starrt schon sehr auf das Schloss, siehe :
Da kann auch mal ein kleiner Zahlendreher passieren beim ablesen, sie hat ja eigentlich nur eine 6 mit einer 3 vertauscht 1963 wäre richtig gewesen, sie hatte zuerst 1966 vermutet…
Andere mögliche Lösung:
Kurz zusammengefasst:
- Helfer oben an der Decke
- Dieser schreibt den Code auf die Schleife, die von oben kommt. (Sie schaut mehrmals hoch, eventuell hatte sich Schwierigkeiten den aufgeschriebenen Code zu entziffern, somit ging der Trick auch schief)
- Der Rest pure Show
Eine handelsübliche Magic-Binde die man in jedem Zauber-Shop kaufen kann. Dadurch konnte er durch einen Fernsehmonitor o.ä. die Gesten seines Freundes sehen
Aaron Crow – mal schaun wie ein „stummer“ beim Publikum ankommt. Eigentlich gehört ja shcon immer ein bisschen Erzähl-Show dazu
Er hat den Ring durch den Apfel geschoben und ihn unten rausgeholt (deswegen auch immer schön unten verdeckt). Dann hat er den Apfel wieder gefüllt und auf das Tablett gelegt.
Während der Vorbereitung mit dem Pfeil wurde der Ring auf den Pfeil gesteckt. Beim Schuss des Pfeils wurde der Apfel durch ein Messer in 2 Hälften geteilt (es hat kurz gespiegelt auf dem Tablett) und verschwand dann natürlich wieder auf dem Tablettboden. Der Pfeil wurde in Wirklichkeit nicht abgefeuert, sondern hat sich nur zusammengedehnt (wie eine Feder) und bei der Zielscheibe kam der Pfeil von unten heraus (sehr deutlich im Video zu sehen)
Ansich muss er nur wissen wo der Name mit dem Toten drauf steht. Den Rest der Karten kann er so aussortieren wie er will.
Zum Beispiel als die Prominente ihre Hände drauf legt. Würde die Karte mit dem Toten von ihr berührt werden behält er alle KArten außer die 2 die sie berührt, hätte sie diese nicht berührt nimmt er die zwei weg, die sie berührt und immer so weiter. Also wenn man die Karte von Anfang an kennst, kann man das aussortieren beliebig gestalten…
Die Frage ist nur, wie er diese Karte erkannt hat. Eventuell irgendein kleines Zeichen auf der Karte, welches man nur erkennt wenn man davon weiß. Die karten hat die prominente ja von oeben nach unten beschrieben, somit ist die „Todeskarte“ auch bekannt und war vl gekennzeichnet…